EINZAHLUNG: Die Planungen und Planzahlen der Beteiligungsgesellschaft beruhen auf Annahmen und sind nicht durch geschlossene Verträge bestätigt. Die Planungen beruhen auf den angenommenen Investitionskosten und den durch den Gesetzgeber fixierten Stromabnahmeregelungendes Erneuerbare-Energien-Gesetzes .
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierten Gesamtausschüttungen betragen ca. 250% bis 2028 und die durschschnittliche Bruttorendite 7,5% p.a.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Auflösung der Beteiligungsgesellschaft ist frühestens mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2028 möglich. Eine ordentliche Kündigung des Anlegers ist frühestens zum 31.12.2028 möglich.
FINANZIERUNG: Das geplante Fondskapital beträgt in der Summe 15 Mio. Euro (inkl. der Einlagen der Gründungskommanditisten) zzgl. 5,0% Agio. Es ist geplant, auf Ebene der einzelnen Tochtergesellschaften für die Investitionen in Solarkraftwerke Fremdkapital aufzunehmen. Die Investitionen in Solarkraftwerke sollen im Verhältnis von ca. 30% Eigenkapital zu 70% Fremdkapital finanziert werden.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Gesellschaft erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Gegenstand der Gesellschaft ist die Errichtung, Verwaltung, Geschäftsbesorgung und Verwertung von Tochtergesellschaften, die als Geschäftszweck den Erwerb, die Errichtung, die Verwaltung, die Nutzung, das Betreiben und die Verwertung von Photovoltaik-Anlagen (Solarkraftwerken) im In- und Ausland benennen, sowie die Beteiligung an anderen Unternehmen mit gleichem oder ähnlichem Geschäftszweck. Bei dem Beteiligungsangebot Sun Performer handelt es sich um ein Konzept von Investitionen in Solarkraftwerke, deren Eigentum in Tochtergesellschaften der Beteiligungsgesellschaft gehalten wird. Die Beteiligungsgesellschaft tritt für die Tochtergesellschaften als Geschäftsbesorgerin auf. Die Investitionen in die noch zu erwerbenden Photovoltaik-Anlagen (Solarkraftwerke) bzw. in die Tochtergesellschaften stehen noch nicht fest. Einzig für das Solarkraftwerk "Solarpark Viernau GmbH & Co. KG" ist eine Kaufoption mit Preisbindung bis zum 31.12.2009 vereinbart. Weitere Angebote zur Übernahme bzw. zum Erwerb von Solarkraftwerken befinden sich zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung in unterschiedlichen Planungs- und Realisierungsstadien.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.